Erzgebirgsstübchen’s Informationsseiten

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Das Erzgebirge – eines der landschaftlich schönsten Gebiete Deutschlands, geprägt durch Jahrhundertealtes Kunsthandwerk und Bergbautradition.
Seit dem 12. Jahrhundert waren es reiche Vorkommen von Silber, Zinn und anderen Bodenschätze die das Leben der Menschen bestimmten.

Nach Rückgang des Bergbaus ab dem 17. Jahrhundert schufen sich die Menschen durch Drechslerei und Schnitzerei eine neue Existenzgrundlage.
Eine Vielzahl an Motiven, bestimmt durch den Bergbau, wurden und werden noch heute in aufwendiger, kunstvoller Handarbeit hergestellt.
Die Weihnachtspyramide ist z.B. dem Berg nachempfunden, in dem das Erz abgebaut wurde, oder der Engel – der die Bedeutung der Frau des Bergmannes trägt, die Licht in sein Leben bringt.

Der Schwibbogen mit seinen Lichtern die oben aufgesetzt sind, symbolisiert das Tageslicht, die die Bergleute selten zu Gesicht bekamen. Eine der bekanntesten Motive ist das Bergmannsmotiv – welches den damaligen Alltag zeigt: 2 Bergleute einen Schnitzer und eine Klöpplerin.

Die Räuchermännchen dagegen sorgen für Gemütlichkeit und verkörpern Figuren aus dem Leben: Musiker, Händler oder Jäger.

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